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Erworbene neuromuskuläre Überleitungsstörungen: Myasthenien und Lambert-Eaton Syndrom

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2014 · Heft 04 · S. 193-200

Dokument
1021278
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2014
Jahrgang 45
Seiten
193-200
Erschienen: 2014-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Gruppe der erworbenen myasthenen Syndrome gliedert sich in die postsynaptischen Myasthenien (MG) und das präsynaptische Lambert-Eaton-Syndrom (LEMS). Durch Verbesserung der Diagnostik (Rezeptor-Auto-Antikörper Diagnostik, Elektrophysiologie, Bildgebung, pharmakologische Testung) ist es möglich die spezifischen Erkrankungen nach pathophysiologischen Gesichtspunkten definierten Untergruppen zuzuordnen. Dies ermöglicht eine bessere und speziellere Therapie z. B. Indikation für die Thymektomie oder Vermeidung von Thymektomie, unterschiedliche Immunsuppression oder differenzierter Einsatz der Chol…

Schlagworte

Myasthenia gravis neuromuskuläre Erkrankungen Myasthenien Lambert-Eaton Syndrom neuromuscular diseases Myasthenias Lambert-Eaton Syndrome Diagnostik Cholinesterase Inhibitors Cholinesteraseinhibitoren Antikörper Klinische Neurophysiologie