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Die Privatisierung öffentlicher Unternehmen: Übergangsmandat des Personalrats und Fortbestand kollektiver Regelungen

Pawlak, K.; Leydecker, P.; · Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2008 · Heft 2 · S. 74 bis 81

Dokument
102142
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Pawlak, K.; Leydecker, P.;
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 22
Seiten
74 bis 81
Erschienen: 2008-02-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Bei der Privatisierung öffentlicher Unternehmen sowie dem Outsourcing von Unternehmensteilen sind vielfältige Probleme zu bewältigen. An klaren gesetzlichen Regelungen fehlt es hingegen vielfach. Zwei dieser Probleme sollen im Folgenden behandelt werden. Zum einen handelt es sich um die Frage, ob die Personalvertretung - zumindest für eine gewisse Zeit - fortbestehen kann, wenn die Dienststelle privatisiert bzw. auf einen privaten Rechtsträger übertragen wird. Ob insofern ein Übergangsoder Restmandat der Personalvertretung besteht, ist in Rechtsprechung und Literatur nach wie vor umstritten. Eine einheitliche Li…

Schlagworte

PERSONALRAT PRIVAT UNTERNEHMEN ARBEITNEHMER RECHTSPRECHUNG RICHTLINIE TARIFVERTRAG PERSONALVERTRETUNGSRECHT PRIVATISIERUNG ZEIT LITERATUR HAND STIFTUNGEN ES RECHTSANWÄLTE VERTRÄGE