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Das sekundäre Angiosarkom der Brust nach brusterhaltender Therapie

N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2015 · Heft 02 · S. 134-138

Dokument
1021442
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
134-138
Erschienen: 2015-04-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Hintergrund: Durch das Mammografie-Screening werden zunehmend kleine Mamma-Carcinome entdeckt, welche mit einer brusterhaltenden Therapie (BET) und anschließender Bestrahlung kurativ behandelt werden können. Aufgrund der Zunahme der Brust Bestrahlungen nach brusterhaltender Therapie häufen sich die Fälle von strahleninduzierten sekundären Neoplasien. Die am häufigsten auftretende sekundäre Neoplasie ist das Angiosarkom. Dies entsteht mit einer Latenz von 4–7 Jahren nach einer Bestrahlungstherapie. Genetische Prädisposition und eine strahleninduzierte Entartung von Endothelzellen werden a…

Schlagworte

Mammarekonstruktion Brustchirurgie Brust gestielte Lappenplastiken Angiosarkom breast reconstruction breast cancer breast pedicled flaps angiosarcoma Arbeit Chirurgen Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie