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Die Schmelzrandabschrägung – notwendig oder überholt?

N.N. · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2015 · Heft 01 · S. 10-13

Dokument
1021466
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2015
Jahrgang 124
Seiten
10-13
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
0044-166X

Zusammenfassung

In der vorliegenden Studie konnte in vitro nachgewiesen werden, dass das Brechen scharfer Kanten im Schmelz ausreicht, um die Randständigkeit von approximalen Füllungen im Seitenzahngebiet zu verbessern. Eine Abschrägung im klassischen Sinne bewirkt dem gegenüber keinerlei signifikante Verbesserung. Das Unterlassen würde aufgrund von Spannung durch die Polymerisationsschrumpfung paramarginale Schmelzfrakturen verursachen. Eine Abschrägung im Dentin sollte unterbleiben.

Schlagworte

Schmelzrandabschrägung Schmelzhaftung paramarginale Schmelzfrakturen enamel bevel enamel adhesion paramarginal enamel cracks Dentin ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt