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Die Schmelzrandabschrägung – notwendig oder überholt?
N.N. · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2015 · Heft 01 · S. 10-13
Dokument
1021466
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der vorliegenden Studie konnte in vitro nachgewiesen werden, dass das Brechen scharfer Kanten im Schmelz ausreicht, um die Randständigkeit von approximalen Füllungen im Seitenzahngebiet zu verbessern. Eine Abschrägung im klassischen Sinne bewirkt dem gegenüber keinerlei signifikante Verbesserung. Das Unterlassen würde aufgrund von Spannung durch die Polymerisationsschrumpfung paramarginale Schmelzfrakturen verursachen. Eine Abschrägung im Dentin sollte unterbleiben.
Schlagworte
Schmelzrandabschrägung
Schmelzhaftung
paramarginale Schmelzfrakturen
enamel bevel
enamel adhesion
paramarginal enamel cracks
Dentin
ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt