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Differenzialdiagnostik der Bipolaren Störung: historische und klinische Implikationen und Perspektiven

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2015 · Heft 02 · S. 74-82

Dokument
1021558
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 83
Seiten
74-82
Erschienen: 2015-02-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im DSM-5 wird die Bipolare Störung (BS) nicht länger zusammen mit der unipolaren Depression als affektive Störung konzeptualisiert, sondern als Brücke zwischen Schizophrenien und depressiven Störungen angesehen. In dieser nosologischen Einordnung spiegelt sich der medizinhistorische Kontext des 19. Jahrhunderts wider. Neben unipolarer Depression und Schizophrenie weisen differenzialdiagnostisch auch die schizoaffektive Störung, die emotional-instabile Persönlichkeitsstörung und das Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) Überlappungen mit der BS auf. Überschneidungen zeigen außerdem…

Schlagworte

Bipolare Störung Differenzialdiagnosen Komorbiditäten Kraepelin sekundäre Manie bipolar disorder differential diagnosis comorbidities secondary mania Depression Cushing-Syndrom ADHS Schizophrenie Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie