CareLit Fachartikel

Charakterisierung neuer COPD Phänotypen basierend auf der Messung kollateraler Kurzschlussverbindungen

D Herzog, F Döllinger, A Pöllinger, B Temmesfeld-Wollbrück, S Hippenstiel, N Suttorp, RH Hübner · Pneumologie · 2015 · Heft 02

Dokument
1021609
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
D Herzog, F Döllinger, A Pöllinger, B Temmesfeld-Wollbrück, S Hippenstiel, N Suttorp, RH Hübner
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-02-04 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Die endoskopische Lungenvolumenreduktion mit Ventilen ist ein neues Therapiekonzept für COPD-Patienten, die keine Kurzschlussverbindungen zwischen den Lungenlappen aufweisen. Diese müssen vor Ventilimplantation mithilfe der Chartis-Messtechnik (Pulmonx, USA) ausgeschlossen werden. Eine adäquate Charakterisierung der Chartis-Phänotypen steht noch aus und ist Gegenstand unserer Analyse. 304 Chartisuntersuchungen von 125 COPD-Patienten wurden retrospektiv analysiert. Nach visueller Phänotypisierung wurden die Chartis-Parameter „totales Expirationsvolumen“ (TEV), „Expirationsfluss“ (ExpF) und „Resistanceindex“ (Rndx…

Schlagworte

ANOVA Pneumologie