CareLit Fachartikel

Anwendung der ASS-Prophylaxe nach Ersttrimester Screening für Präeklampsie – erste Daten zum Schwangerschaftsoutcome

IC Lakovschek, B Csapo, C Stern, V Kolovetsiou-Kreiner, K Mayer-Pickel, U Lang, M Cervar-Zivkovic · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 04

Dokument
1021739
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
IC Lakovschek, B Csapo, C Stern, V Kolovetsiou-Kreiner, K Mayer-Pickel, U Lang, M Cervar-Zivkovic
Ausgabe
Heft 04 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-04-14 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Präeklampsie betrifft ca. 2 – 8% aller Schwangeren und ist eine der Hauptursachen für mütterliche und perinatale Morbidität und Mortalität. Die bisherigen Untersuchungen haben gezeigt, dass die prophylaktische Gabe von Thrombozytenaggregationshemmer (niedrig dosierte Acetylsalicylsäure = ASS 50 – 150 mg/Tag) mit einer Reduktion der Inzidenz und/oder des Schweregrades der Präeklampsie assoziiert ist, wenn die Behandlung vor dem 16. Schwangerschaftswoche (SSW) begonnen wird. Mit der Einführung des Präeklampsie-Screenings im ersten Trimester, können die Frauen mit erhöhtem Risiko für diese Erkrankung no…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde