CareLit Fachartikel

Die Halbierung der Dosis für die Positronen-Emissions-Mammografie (PEM) zur Diagnostik von Brustkrebs senkt die Strahlendosis für die Patientin auf das Niveau einer Mammografie

F Müller, J Farahati, M Hentschel · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2015 · Heft 05

Dokument
1021840
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie
Autor:innen
F Müller, J Farahati, M Hentschel
Ausgabe
Heft 05 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-05-22 00:00:00
ISSN
1611-6453

Zusammenfassung

Ziel: Die diagnostische Leistungsfähigkeit der PEM mit der halben Strahlendosis bei gleicher Bildqualität sollte ermittelt werden. Die PEM ist eine Teilkörper-PET der Mamma mit einer Auflösung von 1,6 mm. Methodik: Die PEM wurde bei 138 malignomverdächtigen Läsionen 90 Minuten p.i. mit 3,5 MBq F-18-FDG pro kg Körpergewicht (Gruppe 1) durchgeführt. Bei 10 Frauen wurde eine Dosis auf 1,75 MBq (Gruppe 2) halbiert. Der PUVmax einer ROI wurde und mit einer ROI der gesunden Gegenseite verglichen. Zwei erfahrene Ärzte befundeten unabhängig die Daten. Die Ergebnisse wurden mit der Histopathologie bei Karzinomverdacht ve…

Schlagworte

Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie