Frauen und Migräne
N.N. · Aktuelle Neurologie · 2015 · Heft 06 · S. 344-350
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Frauen leiden etwa 3-mal häufiger unter Migräne als Männer. Über die reinen Unterschiede der Prävalenz hinaus unterscheidet sich die „weibliche“ von der „männlichen“ Migräne in zahlreichen weiteren klinischen, prognostischen und pathophysiologischen Aspekten, was in der Therapie beachtet werden muss. So gibt es spezielle Behandlungssituationen wie Migräne in der Schwangerschaft, die menstruelle Migräne mit der Frage der optimalen hormonellen Kontrazeption oder die Menopause, die spezifischer Therapieansätze bedürfen. Zudem gibt es neue Bildgebungsstudien, die zeigen, dass auch morphologische Unte…