CareLit Fachartikel

Mikroskopischer und ultra-mikroskopischer Nachweis von Mikrotraumen in der Endometrialen-Myometrialen Übergangzone von Adenomyose-Patientinnen

M Ibrahim, S Frangini, S Younes, V Chiantera, S Mechsner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2015 · Heft 07

Dokument
1022140
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
M Ibrahim, S Frangini, S Younes, V Chiantera, S Mechsner
Ausgabe
Heft 07 / 2015
Seiten
–
Erschienen: 2015-07-30 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Adenomyose uteri (AM) wird durch das Vorkommen von ektopen endometrialen Drüsen und Stromazellen im Myometrium charakterisiert. Als aktuelles Pathogenese Konzept der AM wird die „Tissue Injury And Repair (TIAR)“ Theorie diskutiert. Sie besagt, dass die Uteri von AM-Patientinnen typischerweise eine Hyper- und Dysperistaltik aufweisen, die mit einer konsekutiven Mikrotraumatisierung einhergeht. Dies könnte eine Translokation der basalen endometrialen Drüsen ins Myometrium begünstigen, die dann Adenomyose-Läsionen entwickeln. Im Rahmen der Repairmechanismen wird die Aromatase hochreguliert und führt zur…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde