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Die Krankenversicherung der Postbeamten im Wandel - Die Reorganisation der Postbeamtenkrankenkasse

Steiner, H.; · Die Personalvertretung, Berlin · 2006 · Heft 8 · S. 289 bis 293

Dokument
102220
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Steiner, H.;
Ausgabe
Heft 8 / 2006
Jahrgang 49
Seiten
289 bis 293
Erschienen: 2006-08-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Bei der Postbeamtenkrankenkasse (PBeaKK) sind über 620.000 Beamtinnen und Beamte der Deutschen Post AG, Postbank AG und der Deutschen Telekom AG (Postnachfolgeunternehmen - PNU -) und deren Angehörige1 für den Krankheitsfall versichert. Diese seit 1913 existierende betriebliche Sozialeinrichtung der ehemaligen Deutschen Reichspost bzw. Bundespost wird seit der Postreform II im Jahre 1995 auf der Grundlage des Bundesanstalt Post-Gesetzes (BAPostG)2 durch die Bundesanstalt für Post und Telekommunikation Deutsche Bundespost (BAnstPT) weitergeführt.

Schlagworte

FÜRSORGEPFLICHT ORGANISATION KRANKENVERSICHERUNG WANDEL FINANZIERUNG BEITRÄGE TELEKOMMUNIKATION PRIVATISIERUNG VERSICHERUNGSLEISTUNGEN SOZIOLOGIE BERLIN SOZIALARBEIT ENTSCHEIDUNGSFINDUNG EFFIZIENZ RECHTSPRECHUNG SCHREIBEN