CareLit Fachartikel

Inaktivierung von Prionen auf Oberflächen aus Instrumentenstahl durch Niedertemperatursterilisation mit Wasserstoffperoxid-Plasma

Yan, Z.; Stitz, L.; Heeg, E.; Roth, K.; Mauz, P.; · Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt · 2008 · Heft 1 · S. 26 bis 34

Dokument
102225
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralsterilisation, Wiesbaden-Nordenstadt
Autor:innen
Yan, Z.; Stitz, L.; Heeg, E.; Roth, K.; Mauz, P.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 16
Seiten
26 bis 34
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
0942-6086
DOI

Zusammenfassung

Pathologische Prionproteine (Prio-JL nen), die Erreger übertragbarer spongiformer Enzephalopathien (TSE), werden nicht nur im Zentralnervensystem, sondern auch in extraneuralen Geweben nachgewiesen und sind äußerst widerstandsfähig gegenüber den meisten herkömmlichen Sterilisationsverfahren in Krankenhäusern. Wiederverwendbare chirurgische Instrumente müssen daher als potenzielle Quellen einer iatrogenen Übertragung gelten. Das Scrapie-Modell mit syrischen Goldhamstern wurde als Bioassay verwendet, um Aufbereitungsverfahren für chirurgische Instrumente hinsichtlich ihrer Prionenwirksamkeit zu validie-ren. Mit Ge…

Schlagworte

REINIGUNG STERILISATION THERAPIE ZENTRALSTERILISATION MODELL PLASMA PLASMASTERILISATION PRIONEN Wiesbaden-Nordenstadt