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Post-OP-CPAP-Therapie bei Schlafapnoe verkürzt Liegedauer

N.N. · Journal Club AINS · 2015 · Heft 04 · S. 180-181

Dokument
1022443
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club AINS
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2015
Jahrgang 4
Seiten
180-181
Erschienen: 2015-12-01 00:00:00
ISSN
2194-9719

Zusammenfassung

Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSAS) bedeuten für den behandelnden Arzt eine erheblich erhöhte Risikokonstellation. Immerhin leiden 9–25 % der Bevölkerung unter diesem Krankheitsbild. Oftmals entscheiden sich die Anästhesisten nach einer Narkose für eine intensivmedizinische Überwachung, um schwere respiratorische Komplikationen zu verhindern. Die betroffenen Patienten werden zudem motiviert, ihre Schlafapnoe-Geräte mit in das Krankenhaus, ja sogar mit in den Aufwachraum zu bringen, um eine lückenlose suffiziente Therapie zu gewährleisten.

Schlagworte

Journal Club AINS