CareLit Fachartikel
Post-OP-CPAP-Therapie bei Schlafapnoe verkürzt Liegedauer
N.N. · Journal Club AINS · 2015 · Heft 04 · S. 180-181
Dokument
1022443
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe (OSAS) bedeuten für den behandelnden Arzt eine erheblich erhöhte Risikokonstellation. Immerhin leiden 9–25 % der Bevölkerung unter diesem Krankheitsbild. Oftmals entscheiden sich die Anästhesisten nach einer Narkose für eine intensivmedizinische Überwachung, um schwere respiratorische Komplikationen zu verhindern. Die betroffenen Patienten werden zudem motiviert, ihre Schlafapnoe-Geräte mit in das Krankenhaus, ja sogar mit in den Aufwachraum zu bringen, um eine lückenlose suffiziente Therapie zu gewährleisten.
Schlagworte
Journal Club AINS