CareLit Fachartikel

Leberzirrhose und hepatorenales Syndrom: Das Ansprechen auf Terlipressin und Albumin ist mit besserem Überleben assoziiert

Marc Nguyen-Tat, Esther Götz, Peter Scholz-Kreisel, Juliane Ahrens, Visvakanth Sivanathan, Jörn Schattenberg, Johannes W. Rey, Marcus-Alexander Wörns, Peter R. Galle, Jens U. Marquardt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2015 · Heft 02 · S. e21-e26

Dokument
1022456
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Marc Nguyen-Tat, Esther Götz, Peter Scholz-Kreisel, Juliane Ahrens, Visvakanth Sivanathan, Jörn Schattenberg, Johannes W. Rey, Marcus-Alexander Wörns, Peter R. Galle, Jens U. Marquardt
Ausgabe
Heft 02 / 2015
Jahrgang 140
Seiten
e21-e26
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund und Fragestellung | Das hepatorenale Syndrom (HRS) ist eine schwere, potenziell reversible Komplikation bei Patienten mit Leberzirrhose. Unbehandelt ist die Prognose sehr schlecht. Für eine Behandlung mit Terlipressin in Kombination mit Humanalbumin wurde in mehreren randomisiert-kontrollierten Studien eine Verbesserung der Nierenfunktion demonstriert, der Einfluss dieser Therapie auf die Gesamtprognose bleibt allerdings unklar. Im Rahmen der vorliegenden Observations-Studie sollte der Effekt einer Terlipressin-Behandlung bei HRS auf Nierenfunktion, Gesamtüberleben sowie dialyse- und…

Schlagworte

Leberzirrhose hepatorenales Syndrom HRS Nierenversagen Terlipressin Albumin Dialyse cirrhosis hepatorenal syndrome kidney failure dialysis DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift