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Wie verlässlich sind Metaanalysen? Eine Überprüfung am Beispiel der Magnesiumtokolyse

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2016 · Heft 02 · S. 58-65

Dokument
1022588
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Jahrgang 220
Seiten
58-65
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Einleitung: Aufgrund einer Cochrane-Analyse Crowther’s et al. 3 zur Frage der Verhinderung von Frühgeburten wurde die Magnesiumtokolyse in den zuletzt gültigen Leitlinien der DGGG nicht mehr empfohlen. Weder verzögere sie eine Frühgeburt, noch verhindere sie sie. Darüber hinaus sei sie mit einer erhöhten kindlichen Mortalität assoziert. Diese Feststellung geht im Wesentlichen auf eine Untersuchung Mittendorfs et al. 4 zurück. In einer prinzipiell gleichlautenden Cochrane-Studie von 2014 haben Crowther et al. 6 ihre Ansicht bekräftigt. Methode: Diese, nach langjähriger, erfolgreicher Magn…

Schlagworte

Metaanalyse Cochrane-Review Tokolyse Magnesium Frühgeburtstherapie meta-analysis cochrane review tocolysis therapy for preterm birth Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie