Management persistierender Lungenparenchymfisteln durch endobronchiale Ventilimplantation
S Sklenar, J Kress, S Eggeling · Pneumologie · 2016 · Heft 02
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die endobronchiale Implanatation von Ventilen stellt ein etabliertes Verfahren in der Lungenvolumenreduktion bei Vorliegen eines schweren Lungenemphysems dar. Durch die Implantation der Ventile wird im Idealfall das dem Bronchus nachgeschaltete Lungengewebe von der Ventilation ausgeschaltet und atelektatisch. Persistierende Lungenparenchymfisteln können in einigen Fällen den Krankheitsverlauf von Patienten deutlich erschweren. Sie können zu einer verzögerten Wundheilung und zu Infektionen des Brustraumes führen sowie diese unterhalten. In einigen Fällen sind sie auch der Grund für eine operative Revision. Gerade…