Einfluss der Tomosynthese auf Diagnostik und Intervention
M Müller-Schimpfle · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2016 · Heft 03
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Kurzfassung: Die Mammografie stellt eine wesentliche Grundlage der Mammadiagnostik für die Früherkennung und Abklärung dar. Als Projektionsbildgebung (2D-Technik) weist die Methode Einschränkungen in der Erkennung und Differenzierung von Herdbefunden in heterogenem und dichtem Drüsengewebe auf. Den nachteiligen Effekt der Gewebsüberlagerung vermag die Technik der 3D-Mammografie oder Tomosynthese deutlich zu reduzieren. Dadurch konnten international in mehreren Studien sowohl Steigerungen der Sensitivität als auch Reduktionen der falsch-positiven Rate belegt werden. Auch die Möglichkeit der Erzeugung synthetische…