Sport bei Osteoporose
I Lenkeit, S Westphal, S Schäfer, A Ekkernkamp · Physikalische Medizin Rehabilitationsmedizin Kurortmedizin · 2016 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der altersbedingte Muskelabbau im menschlichen Organismus führt zur Abnahme der körperlichen Kraft, Koordination und fördert somit funktionelle Einschränkungen. Unzureichende körperliche Aktivität stellt einen Risikofaktor für Osteoporose dar, welche mit erhöhtem Frakturrisiko assoziiert ist. Ziel sollte es daher sein, die regelmäßige körperliche Aktivität zu fördern, um Muskelkraft und Koordination zu erhalten und somit das Sturz- und Frakturrisiko zu minimieren (DVO-Leitlinie 2006). Welche Effekte zeigt regelmäßige medizinische Trainingstherapie in Kombination mit einem Hausübungsprogramm bei unseren Patientin…