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Fetuin-B – ein neuer Marker für eine gelungene IVF?

B Linek, W Stöcker, H Westphal, H Stoll-Heubner, A Hasenburg, R Seufert · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
1023048
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B Linek, W Stöcker, H Westphal, H Stoll-Heubner, A Hasenburg, R Seufert
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fetuin-B wird in der Leber synthetisiert und kommt im Blut als Plasmaprotein vor. Seine Funktion war seit seiner Entdeckung im Jahre 2000 von Olivier, et al. bis vor kurzem unbekannt. 2013 wurde erstmals im Mausmodell gezeigt, dass Fetuin-B eine entscheidende Rolle bei der Fertilisation spielt (Dietzel et al., 2013). Fetuin-B fungiert als Ovastacin-Inhibitor und verhindert somit ein vorzeitiges Zona hardening. Erst nach Eindringen des Spermiums in die Eizelle und der darauffolgenden Kortikalreaktion werden größere Mengen an Ovastacin ausgeschüttet, sodass es zum physiologischen Zona hardening kommt. Fetuin-B kom…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde