Falsch negative Befunde nach detaillierter Ultraschall-Organdiagnostik im 2. Trimenon
M Ponnath, J Christ-Ponnath, O Ortmann, U Germer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zielsetzung: Patientinnen die anlässlich einer detaillierten fetalen Organdiagnostik aufgeklärt werden, sollten über deren falsch-negativ-Rate informiert werden. In der vorliegenden Untersuchung wurden deshalb die Häufigkeit und das Spektrum der Anomalien untersucht, die erst postnatal entdeckt wurden. Methode: Eingeschlossen wurden alle Schwangerschaften bei denen ein unauffälliger Sonoanatomiebefund im 2. Trimenon vorlag. Der Ausgang der Schwangerschaften wurde anhand von Rückmeldungen seitens der Patientinnen, der Entbindung- oder Kinderkliniken erfasst. Analysiert wurden alle angeborenen Fehlbildungen, die n…