CareLit Fachartikel

Verminderte Protamin-mRNA Ratio humaner Spermatozoen scheint mit rezidivierenden Aborten assoziiert

N Rogenhofer, J Ott, V von Schönfeldt, A Pilatz, J Wolf, L Windischbauer, S Mittenzwei, S Mahner, CJ Thaler, K Steger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
1023080
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N Rogenhofer, J Ott, V von Schönfeldt, A Pilatz, J Wolf, L Windischbauer, S Mittenzwei, S Mahner, CJ Thaler, K Steger
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Die beiden Spermien-spezifischen Protamine (PRM1, PRM2) stellen für die Differenzierung haploider Spermatiden in fertile Spermatozoen Schlüsselmoleküle dar, da ihre Expression mit einer Kondensation des Kernchromatins und einem Stop der Transkription einhergeht. Eigene Untersuchungen konnten die Protamin-mRNA Ratio in humanen Spermatozoen bereits als potenten Biomarker für das männliche Fertilisationspotential belegen (Rogenhofer et al. 2013 HumReprod 28:969 – 978). Inzwischen existieren fundierte Hinweise, dass das Spermienepigenom Einfluss auf die Fertilisierung und die frühe Embryonalentwicklung…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde