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Werden Negativ-Kriterien (Choosing Wisely) bereits in der geburtshilflichen Praxis berücksichtigt?

L Schradin, B Arabin, U Laas, N Timmesfeld, B Misselwitz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 10

Dokument
1023093
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
L Schradin, B Arabin, U Laas, N Timmesfeld, B Misselwitz
Ausgabe
Heft 10 / 2016
Seiten
–
Erschienen: 2016-10-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zielsetzung: Die Society of Maternal Fetal Medicine (SMFM) hat evidenzbasierte „Choosing Wisely“ Empfehlungen definiert. Deren Einführung wurde auch für Deutschland im Ärzteblatt diskutiert und ist nicht verwirklichtes Anliegen der AWMF. Mit unserer Untersuchung möchten wir ermitteln, inwieweit in Deutschland Negativkriterien bekannt sind. Material und Methode: Die Hessische Perinatalerhebung wurde von 2000 bis 2015 auf wesentliche Verstöße gegen Negativempfehlungen untersucht, darunter Sektioraten, Oxytocinbelastungstest, iv-Tokolyse > 48 Stunden oder bei Blasensprung, orale Tokolyse, (wiederholte) Gaben von Me…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde