CareLit Fachartikel

Essstörungen – Von der Anamnese zur Indikationsstellung

Katharina E Keifenheim, Gaby Resmark, Katrin Giel, Elisabeth J Leehr · Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung · 2016 · Heft 01 · S. 36-44

Dokument
1023159
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung
Autor:innen
Katharina E Keifenheim, Gaby Resmark, Katrin Giel, Elisabeth J Leehr
Ausgabe
Heft 01 / 2016
Jahrgang 6
Seiten
36-44
Erschienen: 2016-01-01 00:00:00
ISSN
2191-4192

Zusammenfassung

Abstract Da Patientinnen mit Anorexia nervosa erhebliches Untergewicht haben, ist diese Essstörung auch eine Blickdiagnose. Bulimianervosa und die Binge-Eating-Störungsind dagegen bei den Patientinnen meist mit starken Schamgefühlen verbunden und werden daher oft erst spät erkannt. Häufig wird die Verdachtsdiagnose einer Essstörung nicht in einem dafür spezialisierten Zentrum gestellt, sondern z.B. beim Hausarzt, Kinderarzt oder Gynäkologen. Zu den ärztlichen Aufgaben in Praxen und Kliniken mit eher somatischem Schwerpunkt gehören das Stellen einer Verdachtsdiagnose, der Ausschluss wichtiger Differenzialdiagnose…

Schlagworte

Essstörungen Diagnostik bei Essstörungen Behandlungspfade bei Essstörungen motivierende Gesprächsführung Anorexia nervosa Bulimianervosa Lege artis - Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung