Risiko des Auftretens eines klinisch symptomatischen Knochenmarködems nach arthroskopischer Meniskusteilresektion
M. Schmitt-Sody, M. Boutsakis, K. Bartel, C. Valle, A. Veihelmann · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2016 · Heft 01 · S. 72-76
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Hintergrund: Ein Knochenmarködem (KMÖ) in der Magnetresonanztomografie (MRT) im Bereich des Kniegelenks ist ein häufig sichtbarer Befund unterschiedlicher ursächlicher Pathologie. Inwiefern vorhandene Kniegelenkbeschwerden mit dem Vorliegen eines KMÖ korrelieren, ist bis dato nicht vollständig geklärt. Nach arthroskopischer Meniskusteilresektion, bei Vorliegen eines entsprechenden Meniskusschadens ohne Begleitpathologien, kommt es nicht selten vor, dass Patienten postoperativ über persistierende bzw. progrediente Beschwerden klagen. Ziel dieser prospektiven, klinischen Studie war es daher, zu unt…