CareLit Fachartikel

Risiko des Auftretens eines klinisch symptomatischen Knochenmarködems nach arthroskopischer Meniskusteilresektion

M. Schmitt-Sody, M. Boutsakis, K. Bartel, C. Valle, A. Veihelmann · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2016 · Heft 01 · S. 72-76

Dokument
1023239
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
M. Schmitt-Sody, M. Boutsakis, K. Bartel, C. Valle, A. Veihelmann
Ausgabe
Heft 01 / 2016
Jahrgang 154
Seiten
72-76
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Ein Knochenmarködem (KMÖ) in der Magnetresonanztomografie (MRT) im Bereich des Kniegelenks ist ein häufig sichtbarer Befund unterschiedlicher ursächlicher Pathologie. Inwiefern vorhandene Kniegelenkbeschwerden mit dem Vorliegen eines KMÖ korrelieren, ist bis dato nicht vollständig geklärt. Nach arthroskopischer Meniskusteilresektion, bei Vorliegen eines entsprechenden Meniskusschadens ohne Begleitpathologien, kommt es nicht selten vor, dass Patienten postoperativ über persistierende bzw. progrediente Beschwerden klagen. Ziel dieser prospektiven, klinischen Studie war es daher, zu unt…

Schlagworte

Arthroskopie Knie Knochenmarködem Meniskusteilresektion arthroscopy bone marrow edema knee meniscectomy Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie