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Chirurgische Behandlung des medialen Epikanthus durch Hautersatz

M. J. Pfeiffer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2016 · Heft 01 · S. 50-53

Dokument
1023293
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M. J. Pfeiffer
Ausgabe
Heft 01 / 2016
Jahrgang 233
Seiten
50-53
Erschienen: 2016-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Als Epikanthus bezeichnet man eine Hautfalte, die vor dem medialen Lidwinkel liegt. Diese Falte kommt gewöhnlich bei der asiatischen Bevölkerung in verschieden ausgeprägten Varianten vor. Bei der kaukasischen Bevölkerung findet man einen Epikanthus im Rahmen von einigen Syndromen, z. B. Blepharophimosesyndrom (BPES) oder Down-Syndrom. Die Epikanthusfalte entsteht durch übermäßige Spannung der Haut bei Hautmangel oder durch überbrückendes subkutanes Gewebe zwischen Oberlid und Unterlid. Die chirurgische Korrektur erfolgt durch Entlastung der Spannung und Ersatz der fehlenden Haut mittels großfläch…

Schlagworte

Epikanthus Epikanthoplastik Mongolenfalte Pseudoepikanthus Hautverschiebeplastik Hauttransplantation epicanthus epicanthoplasty mongolian fold pseudoepicathus skin redraping skin graft Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde