CareLit Fachartikel

Antimikrobielle Peptid (AMP)-Forschung an der Kieler Universitäts-Hautklinik

N.N. · Aktuelle Dermatologie · 2016 · Heft 01/02 · S. 20-22

Dokument
1023309
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01/02 / 2016
Jahrgang 42
Seiten
20-22
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Antimikrobielle Peptide (AMPs) sind kleine körpereigene Proteine mit potenter antimikrobieller und auch immunmodulatorischer Aktivität. Eine Fehlregulation von AMPs wird in Verbindung mit diversen infektiösen und entzündlichen Krankheitsgeschehen gebracht. Die AMP-Forschung an der Kieler Universitäts-Hautklinik wurde Mitte der neunziger Jahre initiiert und vorangetrieben von Prof. Dr. rer. nat. Jens-Michael Schröder, der im Jahre 2015 pensioniert wurde. Im Laufe der Jahre konnten diverse neue AMPs entdeckt und charakterisiert werden sowie deren wichtige Rolle in der epithelialen Abwehr aufgedeckt…

Schlagworte

Aktuelle Dermatologie