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Myelodysplastische Syndrome – Diagnostik, Prognosestellung und Therapie

T. Schroeder · TumorDiagnostik & Therapie · 2016 · Heft 01 · S. 30-35

Dokument
1023362
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
T. Schroeder
Ausgabe
Heft 01 / 2016
Jahrgang 37
Seiten
30-35
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Myelodysplastische Syndrome sind eine heterogene Gruppe von Blutstammzellerkrankungen, die vornehmlich bei älteren Patienten auftreten und in eine akute myeloische Leukämie übergehen können. Charakteristisch ist eine mehr oder weniger ausgeprägte hämatopoietische Insuffizienz, welche zu Zytopenie-bedingten Symptomen und Komplikationen führt. Goldstandard für die Diagnosestellung ist weiterhin die zytologische Untersuchung des Knochenmarks. Gemeinsam mit der Zytogenetik bildet sie auch die Grundlage für die Prognosestellung anhand von Risiko-Scores wie dem International Prognostic Scoring System (…

Schlagworte

myelodysplastische Syndrome akute myeloische Leukämie International Prognostic Scoring System (IPSS) allogene Blutstammzelltransplantation individualisierte Therapie myelodysplastic syndromes (MDS) acute myeloid leukemia allogeneic stem cell transplantation individualized therapy TumorDiagnostik & Therapie