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Massive Unterversorgung der Armen

Schwank, A.; · Soziale Medizin, Basel · 2008 · Heft 2 · S. 28 bis 29

Dokument
102339
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Soziale Medizin, Basel
Autor:innen
Schwank, A.;
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 35
Seiten
28 bis 29
Erschienen: 2008-02-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Für die Bevölkerung der USA ist nach dem Irak-Krieg die gesundheitliche Versorgung das wichtigste Sorgenthema. Die Diagnoseeiner tiefen Krise wird von keiner Seite bestritten. 16 Prozent des Bruttoin-landprodukts geben die USA für das Gesundheitswesen aus. Dennoch sind die Armen medizinisch deutlich unterversorgt. 46 Millionen Menschen, das sind fast 16 Prozent derBevölkerung, verfügen überkei-nerlei Versicherungsdeckung für den Krankheitsfall. Reformpläne existieren, unter anderem in den Programmen der Präsidentschaftskandidatinnen. Doch sie kommen zögerlich voran.

Schlagworte

KRANKENVERSICHERUNG USA UNTERNEHMEN TAGUNG LEBENSERWARTUNG MEDIZIN DPR GESUNDHEITSPOLITIK BEVÖLKERUNG GESUNDHEITSWESEN GESCHICHTE DEPRESSION PERSONEN STEUERN ARBEITSPLATZ GEWERKSCHAFTEN