CareLit Fachartikel

Antenatal Diagnosis of Dizygotic, Monochorionic Twins Following IVF/ICSI

P. Korsun, M. Bals-Pratsch, O. Ortmann, S. Markus, U. Germer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2016 · Heft 06 · S. 727-730

Dokument
1023419
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
P. Korsun, M. Bals-Pratsch, O. Ortmann, S. Markus, U. Germer
Ausgabe
Heft 06 / 2016
Jahrgang 76
Seiten
727-730
Erschienen: 2016-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Üblicherweise sind monochoriale Zwillingsschwangerschaften monozygot und weisen dasselbe Geschlecht auf. Im vorliegenden Fall war nach IVF/ICSI und Laserbehandlung der Zona pellucida („assisted hatching“) eine monochoriale, diamniote Geminigravidität eingetreten, bei der es wohl zu einer partiellen Verschmelzung der Embryonen kam. Pränatal wurde in der 13 + 3 SSW im Rahmen einer detaillierten Ultraschalldiagnostik der Verdacht auf eine Diskrepanz der Geschlechter der Gemini gestellt, der sich in den Folgeuntersuchungen bestätigte. Post partum war das phänotypische Geschlecht des einen Zwillings w…

Schlagworte

sex discordance gemini ART sonography Chimären Geschlechtsdiskrepanz Geminigravidität ICSI Ultraschalldiagnostik Geburtshilfe und Frauenheilkunde