CareLit Fachartikel

Einfluss depressiver Symptomatik auf gruppentherapeutische Wirkfaktoren diagnosenübergreifender Psychoedukation bei psychiatrischen Patienten

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2016 · Heft 02 · S. 71-75

Dokument
1023439
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2016
Jahrgang 84
Seiten
71-75
Erschienen: 2016-02-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anliegen: Analyse des Einflusses depressiver Symptomatik auf gruppentherapeutische Wirkfaktoren diagnosenübergreifender Psychoedukation. Methoden: 34 psychiatrische Patienten unterschiedlicher Diagnosen wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, abhängig vom Ausmaß depressiver Symptomatik. Nach der psychoedukativen Intervention wurden verschiedene Parameter zur Wirksamkeit erhoben. Ergebnisse: Patienten mit der ausgeprägteren depressiven Symptomatik aktivierten Wirkfaktoren weniger stark. Schlussfolgerung: Depressive Symptomatik könnte die Effizienz der Intervention negativ beeinflussen.

Schlagworte

Depression diagnoseübergreifende Psychoedukation Gruppenpsychotherapie Wirksamkeit Wirkfaktoren efficacy group therapy psychoeducation Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie