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Drusenpapille – ein Überblick über medizinhistorische und aktuelle Aspekte

M. M. Nentwich, J. Maertz, G. Rudolph · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2016 · Heft 03 · S. 257-265

Dokument
1023440
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
M. M. Nentwich, J. Maertz, G. Rudolph
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 233
Seiten
257-265
Erschienen: 2016-03-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Drusenpapille ist eine wichtige Differenzialdiagnose bei der Abklärung eines prominenten Sehnervenkopfs. Drusen der Papille kommen Studien zufolge bei 0,34–2,4 % der Menschen vor und sind in 3 von 4 Fällen bilateral. In histologischen Untersuchungen werden Drusen der Papille im Vergleich zu einer rein auf der Ophthalmoskopie beruhenden Diagnosestellung etwa 6-mal häufiger gefunden. Ein familiär gehäuftes Auftreten bei ansonsten unauffälligen Patienten sowie Assoziationen mit Retinitis pigmentosa, Joubert-, oder Alagille-Syndrom sind beschrieben. In der klinischen Praxis stehen mit der Fundusa…

Schlagworte

Genetik Bildgebung Papillenanomalie Drusenpapille genetics imaging optic disc anomaly optic disc drusen Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde