CareLit Fachartikel
Auch Grundschulkinder haben Höhenschwindel
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2016 · Heft 03 · S. 134-136
Dokument
1023515
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Lebenszeitprävalenz von Höhenschwindel beträgt bei Erwachsenen 28 Prozent. Bei Grundschulkindern findet sich, wie kürzlich gezeigt wurde, eine Häufigkeit von 34 Prozent. Auslöser und Symptome sind bei Kindern und Erwachsenen ähnlich. Ein wesentlicher Unterschied der kindlichen visuellen Höhenintoleranz ist die gute Prognose mit meist spontaner Remission innerhalb weniger Jahre, möglicherweise gefördert durch wiederholte Exposition auslösender Reizsituationen.
Schlagworte
Höhenschwindel
Höhenangst
Schwindel
Grundschulkinder
Epidemiologie
visual height intolerance
fear of heights
vertigo
primary school children
epidemiology
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie