Crosslinking bei Keratokonus
S. J. Lang, T. Reinhard · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2016 · Heft 06 · S. 713-716
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei Keratokonus handelt es sich um eine fortschreitende Verdünnung und Vorwölbung der Hornhaut. Das höchste Risiko für eine starke Progredienz weisen junge Patienten auf. 1998 wurde die Methode des kornealen Crosslinkings beschrieben. Es soll dadurch ein Fortschreiten der Erkrankung verhindert werden. Aktuell existieren nur wenige prospektive Studien mit einem hohen Evidenzgrad. In der Literatur existieren 6 randomisierte prospektive Studien. In allen Studien konnte in den keratometrischen Daten eine Wirkung des Crosslinkings belegt werden. In 2 Studien wurde auch in der Behandlungsgruppe eine Pr…