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Verbesserung der psychiatrischen Behandlungsprävalenz bei Risikopersonen vor dem Abrutschen in die Wohnungslosigkeit

N.N. · Psychiatrische Praxis · 2017 · Heft 01 · S. 21-28

Dokument
1023530
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2017
Jahrgang 44
Seiten
21-28
Erschienen: 2017-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Identifikation von Menschen mit unbehandelten psychischen Störungen und drohendem Wohnungsverlust. Erzeugung von Behandlungseinsicht, Überleitung in psychiatrische Regelversorgung. Methodik: Screening in kommunalen Diensten, diagnostische Abklärung, Herstellung von Behandlungseinsicht. Ergebnisse: Überleitung in Fachbehandlung bei 24 von 58 Probanden. Bei diesen Verbesserung von Lebensqualität, sozialer Unterstützung und Rückgang von Versorgungsbedarf. Schlussfolgerung: Motivierende Hilfen begünstigen Behandlungseinsicht und -prävalenz bei unbehandelten Risikopersonen.

Schlagworte

Wohnungslosigkeit sozialer Abstieg psychische Störung unbehandelte psychiatrische Prävalenz Sozialgesetzgebung homelessness mental illness social decline untreated psychiatric prevalence pathways to care Psychiatrische Praxis