CareLit Fachartikel

Schleimhautmelanome des Kopf-Hals-Bereichs

N.N. · TumorDiagnostik & Therapie · 2016 · Heft 03 · S. 143-149

Dokument
1023762
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 37
Seiten
143-149
Erschienen: 2016-04-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mukosale Melanome des Kopf-Hals-Bereichs stellen sehr seltene, wenig erforschte Malignome dar, welche sich durch ein aggressives Wachstum, eine hohe Rate an lokoregionären Rezidiven und eine schlechte Prognose charakterisieren lassen. Bisher konnten keine Risikofaktoren für deren Entstehung identifiziert werden. Der Tumor tritt klassischerweise erst in fortgeschrittenem Stadium durch Symptome wie Epistaxis nasi oder nasale Obstruktion in Erscheinung und ist per Definition mindestens im T3 Stadium vorliegend. Der Goldstandard besteht in der radikalen Tumorresektion, welche bei knappen oder non in-…

Schlagworte

Schleimhautmelanom molekulare Marker Kopf-Hals-Region Immuntherapie Onkogene mucosal melanoma target therapy head and neck TumorDiagnostik & Therapie