Schleimhautmelanome des Kopf-Hals-Bereichs
N.N. · TumorDiagnostik & Therapie · 2016 · Heft 03 · S. 143-149
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mukosale Melanome des Kopf-Hals-Bereichs stellen sehr seltene, wenig erforschte Malignome dar, welche sich durch ein aggressives Wachstum, eine hohe Rate an lokoregionären Rezidiven und eine schlechte Prognose charakterisieren lassen. Bisher konnten keine Risikofaktoren für deren Entstehung identifiziert werden. Der Tumor tritt klassischerweise erst in fortgeschrittenem Stadium durch Symptome wie Epistaxis nasi oder nasale Obstruktion in Erscheinung und ist per Definition mindestens im T3 Stadium vorliegend. Der Goldstandard besteht in der radikalen Tumorresektion, welche bei knappen oder non in-…