CareLit Fachartikel

Atemwegsmanagement beim Intensivpatienten

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2016 · Heft 16 · S. 1148-1152

Dokument
1023846
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 16 / 2016
Jahrgang 141
Seiten
1148-1152
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Für viele Kollegen, die auf einer Intensivstation arbeiten und nicht zusätzlich anästhesiologisch tätig sind, ist die Situation notfallmäßig intubieren zu müssen angstbesetzt. Dies ist vor dem Hintergrund, dass während des Intubationsvorgangs auf der Intensivstation in bis zu 40 % signifikante Komplikationen, wie schwere Hypoxämien (bis zu 25%), lebensbedrohliche kardiovaskuläre Ereignisse (bis 40%) oder schlimmstenfalls ein Herzstillstand (2%) auftreten können, nicht unbegründet. Dementsprechend muss der intensivmedizinisch tätige Arzt eine klare Strategie hinsichtlich Vorbereitung und Durchführ…

Schlagworte

„7 P“ der Notfallintubation Rocuronium Succinylcholin Relaxierung Videolaryngoskopie Präoxygenierung NIV Highflow delayed sequence introduction (DSI) Apnoe-Oxygenierung „TRUE“-Konzept subglottische Absaugung „7 P“ of emergency intubation succinylcholine relaxation video laryngoscopy