Perforierende Keratoplastik bei fortgeschrittenem Keratokonus – vom Hand-/Motortrepan hinauf zum Excimerlaser und zurück zum Femtosekundenlaser
B. Seitz, N. Szentmáry, A. Langenbucher, T. Hager, A. Viestenz, E. Janunts, M. El-Husseiny · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2016 · Heft 06 · S. 727-736
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei Keratokonus stellen harte, sauerstoffdurchlässige Kontaktlinsen lange Zeit die Korrekturmethode der Wahl mit einem guten Visusergebnis dar. Ab einem bestimmten Grad der kegelförmigen Vorwölbung werden selbst spezielle Keratokonuslinsen nicht mehr vertragen. Bestehen auch Kontraindikationen gegen intrastromale Ringsegmente, so ist die Korneatransplantation in diesem Stadium der Erkrankung indiziert und hat eine sehr gute Prognose. Bei fortgeschrittenem Keratokonus – besonders bei Zustand nach akutem Keratokonus mit Descemet-Ruptur – wird die perforierende Keratoplastik (PKP) nach wie vor für d…