CareLit Fachartikel

Ein Überblick über empirische Daten zur Prävalenz des Substanzkonsums, des problematischen Glücksspiels und suchtförmiger Essstörungen bei Hartz-IV-Beziehenden

N.N. · Suchttherapie · 2016 · Heft 03 · S. 106-114

Dokument
1023913
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2016
Jahrgang 17
Seiten
106-114
Erschienen: 2016-08-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Zusammenfassung Abstract Ziel: Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die Prävalenz von Suchtproblemen in der Hartz-IV-Bevölkerung. Methodik: Auswertung suchtbezogener Daten aus bevölkerungsbasierten Gesundheits- und Suchtsurveys. Ergebnisse: Im Vergleich zu anderen Erwerbsstatus- und Einkommensgruppen (z. B. Arbeitslosengeld-I-Beziehenden, Erwerbstätigen) zeigt sich, dass Hartz-IV-Beziehende häufiger Tabak rauchen (Männern und Frauen), häufiger illegale Drogen und Sedativa/Hypnotika konsumieren; ebenso weiter verbreitet in der Hartz-IV-Gruppe sind wahrscheinlich auch das problematische bzw. pathologi…

Schlagworte

Hartz-IV Armut Prävalenz Substanzkonsum Glückspiel Essstörungen poverty social welfare receipt prevalence substance use gambling eating disorders Suchttherapie