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Krisenbewältigung als wichtiger Faktor des Rehabilitationsprozesses

Clemens, K.; Hack, E.; Sülzer, A.; Schottmann, J.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2008 · Heft 3 · S. 14 bis 20

Dokument
102394
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Clemens, K.; Hack, E.; Sülzer, A.; Schottmann, J.;
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
14 bis 20
Erschienen: 2008-03-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Unfälle und schwerwiegende Krankheiten sind in jedem Fall mit einer psychischen Krise verbunden, da sie gravierende Folgen nach sich ziehen. Die Bewältigung dieser Krise erfordert von dem Betroffenen eine enorme seelische Anpassungsleistung. Dieser aktive Verarbeitungs-prozess verläuft typischerweise in drei Phasen: Der Schockphase, der Einwirkungsphase und der Phase der gelingenden Verarbeitung bzw. Chronifizierung.

Schlagworte

REHABILITATION UNFALL BEWAELTIGUNG IDENTITÄT BEWÄLTIGUNG THERAPIE KRISENBEWÄLTIGUNG LEBENSQUALITÄT ES FAMILIE MOTIVATION VERHALTEN AUFMERKSAMKEIT STÄRKE ZEIT UNFÄLLE