Die Reproduzierbarkeit und bilaterale Symmetrie der maximalen isokinetischen Rumpfrotationskraft bei gesunden, sportlich aktiven, männlichen Probanden
N.N. · Sportverletzung · Sportschaden · 2016 · Heft 04 · S. 211-217
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bewegungen mit axialer Rumpfrotation werden mit Wirbelsäulenerkrankungen und Rückenbeschwerden in Verbindung gebracht und können zu verschiedenen bilateralen Anpassungen der Rumpfmuskulatur führen, die einen weiteren Risikofaktor für Rückenschmerzen darstellen. Um Verletzungen und Beschwerden vorzubeugen, sollte ein gezieltes präventives Training zum Erhalt von symmetrischen Kraftfähigkeiten absolviert werden. Die Wirkungsanalyse der Intervention setzt dabei reliable Krafttests voraus, die den Trainingsfortschritt dokumentieren und eine klinische Bewertung ermöglichen. Ziele der Studie waren die…