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Arzneimittellisten, die nach § 73 Abs. 3 AAAG importierbare Arzneimittel ausweisen, ohne Informationen zu den therapeutischen Wirkungen zu liefern, sind nicht vom Werbeverbot des…
Apotheken Recht, Baden-Baden · 2008 · Heft 1 · S. 22 bis 24
Dokument
102434
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Vorabentscheidungsersuchen betrifft die Auslegung von Art. 86 Abs. 2 dritter Gedankenstrich der Richtlinie 2001/83/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. November 2001 zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel (ABI. L 311, S. 67) in der durch die Richtlinie 2004/27/RG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 31. März 2004 (ABI. L 136, S. 34) geänderten Fassung (im Folgenden: Richtlinie 2001/83).
Schlagworte
RICHTLINIE
ARZNEIMITTEL
MARKETING
HAMBURG
URTEIL
VERBOT
DEUTSCHLAND
APOTHEKEN
PATIENTEN
BEURTEILUNG
ARZNEIMITTELÜBERWACHUNG
GESUNDHEIT
WERBUNG
ZULASSUNG
APOTHEKER
BEVÖLKERUNG