CareLit Fachartikel

Beschränkungen beim Umgang mit menschlichem Gewebe durch arzneimittelrechtliche Genehmigungen

Roth, T.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2008 · Heft 2 · S. 108 bis 115

Dokument
102442
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Roth, T.;
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 30
Seiten
108 bis 115
Erschienen: 2008-02-29 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Mit menschlichem Gewebe wird weltweit viel Geld verdient. Der Handel mit Herzklappen, Gefäßen, Augenhornhäuten, Sehnen, Hautstücken und sonstigen Geweben floriert dabei offenbar ungleich besser als der Handel mit menschlichen Organen, der nahe/u weltweit auf starke Widerstände stößt. In Deutschland werden jährlich mehrere 10.000 Gewebespenden übertragen, wohingegen nur 4.000 bis 5.000 Patienten mit einem neuen Organ geholfen wird. Die Vereinigten Staaten von Amerika, die gerne zum Beleg einer Entwicklung von Märkten herangezogen werden, beweisen die rasante Entwicklung auf dem Gewebespendenmarkt. Im Zeitraum 199…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL HERSTELLUNG ARZNEIMITTELHERSTELLUNG VERGLEICH ARZNEIMITTELRECHT GESETZ TRANSPLANTATIONSGESETZ GEWEBE ROLLE ZULASSUNG PERSONEN SICHERHEIT ZELLEN ES MENSCHEN PRAXIS