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Das benigne multizystische peritoneale Mesotheliom (BMPM) – Eine überraschende Differenzialdiagnose bei Verdacht auf einen intraabdominellen Abszess

N.N. · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2017 · Heft 03 · S. 267-273

Dokument
1024499
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2017
Jahrgang 55
Seiten
267-273
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das benigne multizystische peritoneale Mesotheliom ist eine seltene Erkrankung. Besonders Frauen im gebärfähigen Alter scheinen betroffen zu sein. Allerdings ist das Auftreten des benignen multizystischen peritonealen Mesothelioms auch bei Männern bekannt. Die Pathogenese bleibt bis heute nicht eindeutig geklärt. Eine Assoziation mit einer Asbestexposition liegt aber im Gegensatz zu den malignen peritonealen Mesotheliomen nicht vor. Es existiert sowohl die Vorstellung einer entzündlichen Entstehung sowie die Idee einer neoplastischen Genese. Die Therapie der Wahl ist die komplette chirurgische Re…

Schlagworte

benignes multizystisches peritoneales Mesotheliom chirurgische Resektion zytoreduktive Chirurgie HIPEC benign multicystic peritoneal mesothelioma resection cytoreductive surgery Zeitschrift für Gastroenterologie