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Auswirkungen der Symptomenzuverlässigkeit auf die Behandlungsresultate

N.N. · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2017 · Heft 01 · S. 27-33

Dokument
1024535
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2017
Jahrgang 61
Seiten
27-33
Erschienen: 2017-03-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Symptome in Bönninghausens Therapeutischem Taschenbuch 1846 wurden für die neue Polaritätsanalyse Software in 3 Zuverlässigkeitsgrade eingeteilt: hoch, mittel oder niedrig. Ein Fallbeispiel erläutert den Unterschied zwischen einer Mittelwahl mit zuverlässigen und einer mit weniger zuverlässigen Symptomen. In einer prospektiven Outcome-Studie an 53 akut erkrankten Patienten wurde mit hochzuverlässigen Symptomen repertorisiert: Die Ersttrefferquote liegt bei 66 % (Vergleichsgruppe: 56 %). Die ausschließliche Verwendung von hochzuverlässigen Symptomen zur Mittelbestimmung hat einen positiven Ein…

Schlagworte

Zuverlässigkeitskriterien für Symptome homöopathische Mittelbestimmung Polaritätsanalyse prospektive Outcome-Studie Reliability criteria for symptoms homeopathic remedy determination polarity analysis outcome study Zeitschrift für Klassische Homöopathie