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Ergebnisse nach Fingerendgliedreplantation – Ist der Aufwand gerechtfertigt?

N.N. · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2017 · Heft 01 · S. 29-36

Dokument
1024584
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
29-36
Erschienen: 2017-02-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Fingeramputationsverletzungen der Zone 1 und 2 nach Tamai stellen gewöhnlich lediglich eine relative Replantationsindikation dar. Im Gegensatz zur primären Stumpfbildung sind Replantationen sehr aufwändig und erfordern spezielle supermikrochirurgische Fähigkeiten, da hier häufig Gefäße mit einem Durchmesser von lediglich 0,3–0,8 mm anastomosiert werden müssen. Darüber hinaus ist ein längerer stationärer Aufenthalt notwendig und die Zeit bis zur Arbeitsfähigkeit ist verlängert. Eine Replantationsindikation ist daher nur zu rechtfertigen, wenn die zu erwartenden funktionellen und ästhet…

Schlagworte

Amputation Endgliedreplantation Finger Replantation Revaskularisation. distal digital replantation revascularization Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie