CareLit Fachartikel

Inotrope Substanzen beim infarktbedingten kardiogenen Schock

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2017 · Heft 11 · S. 811-815

Dokument
1024635
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 142
Seiten
811-815
Erschienen: 2017-06-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Was ist neu? Therapeutisch eingesetzte Katecholamine Inotrop wirksame Katecholamine und Phosphodiesterase-Hemmer werden zur Behandlung des kardiogenen Schocks eingesetzt. Gerade bei der dominierenden Form des infarktbedingten kardiogenen Schocks ist dies aus pathophysiologischer Sicht jedoch mit großen Risiken verbunden und noch nie für diese Indikation in größeren randomisierten Studien validiert worden. Alternative Levosimendan Aktuelle Leitlinien empfehlen einen vorsichtigen Umgang mit inotropen Substanzen. Adrenalin sollte vermieden werden. Die Gabe des Kalzium-Sensitizers Levosimendan birgt dagegen theoreti…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift