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Elterliches Entfremdungssyndrom (Parental Alienation Syndrome) – ein zu wenig bekanntes Misshandlungssyndrom

N.N. · Kinder- und Jugendmedizin · 2004 · Heft 01 · S. 8-11

Dokument
1024978
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinder- und Jugendmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2004
Jahrgang 04
Seiten
8-11
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
1617-0288

Zusammenfassung

Zusammenfassung PAS lässt sich beschreiben als bewusste oder unbewusste Beeinflussung von Kindern in Trennungs- und Scheidungskonflikten. In weniger schweren Fällen zeigen die Kinder Verstimmungen gegenüber dem Elternteil, gegen den sich die Beeinflussung richtet. In mittelschweren oder schweren Fällen kann verbale Herabsetzung bis hin zu körperlicher Gewalt beobachtet werden. Das Syndrom wurde erstmals von dem amerikanischen Kinder- und Jugendpsychiater Richard A. Gardner beschrieben. PAS interagiert in einem wechselseitigen Beziehungsgeflecht mit einem Komplex von Verhaltensstörungen. Solche Verflechtungen kön…

Schlagworte

Trennungs- und Scheidungsprobleme elterliches Entfremdungssyndrom Gutachten Seperation and divorce conflicts Parental Alienation Syndrome expert assessments Kinder- und Jugendmedizin