Endoprothesenimplantation bei rheumatoider Arthritis
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2014 · Heft 04 · S. 199-206
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Entzündliche Synovialerkrankungen gehen, trotz systemischer medikamentöser Therapie, oftmals mit schweren Destruktionen der großen und kleinen Gelenke einher, so dass bereits frühzeitig der endoprothetische Gelenkersatz notwendig werden kann. Dabei ist die Kenntnis der sich aus der Grunderkrankung ergebenden postoperativen Besonderheiten Voraussetzung für eine erfolgreiche chirurgische Behandlung mit langlebigem Implantat. Während Luxationen der künstlichen Gelenkkomponenten bei Patienten mit rheumatoider Arthritis nicht vermehrt beobachtet werden, so ist jedoch, aufgrund von DMARDs und Biologika…