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Konventionelles Röntgen in der Rheumatologie – überholt oder weiter unverzichtbar?

N.N. · Arthritis und Rheuma · 2015 · Heft 01 · S. 12-17

Dokument
1025020
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Arthritis und Rheuma
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2015
Jahrgang 35
Seiten
12-17
Erschienen: 2015-01-01 00:00:00
ISSN
0176-5167

Zusammenfassung

Zusammenfassung Konventionelles Röntgen ist unverändert unbedingt erforderlich für die Diagnosefindung und Klassifikation der entzündlich rheumatischen Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen. Genauso wichtig wie die korrekte Diagnose-stellung ist für den Patienten mit einer chronischen, meist ihn für den Rest seines Lebens begleitenden Erkrankung, die kontinuierliche Verlaufsbeurteilung nicht nur der entzündlichen Aktivität, sondern auch der strukturellen Schädigung durch die Erkrankung. Das konventionelle Röntgen ist bisher die einzige Methode, mit der eine langfristige Verlaufsbeobachtung dieser Krankheitsfolgen…

Schlagworte

Konventionelles Röntgen Diagnose Klassifikationskriterien Langzeitverlaufsdokumentation Conventional radiography diagnosis classification criteria long-term follow-up Arthritis und Rheuma