Infekte bei rheumatischen Erkrankungen
N.N. · Arthritis und Rheuma · 2005 · Heft 02 · S. 89-92
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Rheumatische Erkrankungen sind Systemerkrankungen mit Autoimmunität gegen körpereigene Strukturen, wie den Gelenkknorpel. Durch imunsuppressive Maßnahmen kann eine ausreichende Kontrolle der zugrunde liegenden Erkrankung erreicht werden. Wirksame Immunsuppressiva sind dabei die Steroide, die sogenannten „Disease modifying Drugs“ (DMARDs), wie Methotrexat (MTX) und Cyclophosphamid und die Biologicals, wie die TNF-Inhibitoren. Alle Immunsuppressiva haben als wichtigste gemeinsame Nebenwirkung eine erhöhte Infektionsrate. Insbesondere ist die Inzidenz von Infekten der Atemwege, Pilzinfektionen und o…